Einblicke

Hier finden Sie eine Reihe von Einblicken und Erfahrungsberichten unserer Austauschpartner und Freiwilligen. Diese werfen oftmals einen ungewöhnlichen, neugierigen und anderen Blick auf das Alltagsleben im anderen Land – weil dieser Blick eben von „draußen“ stammt.


„Mein weltwärts-Freiwilligendienst in Ecuador“

von Katharina Stöcker

In den letzten Augusttagen 2009 kam ich in Salango an – Salango, meine neue Heimat, ein kleines Dörfchen an der Küste Ecuadors. Nach einigen Tagen der Eingewöhnung, begann ich direkt mit meiner Arbeit, der ersten Etappe meines 6-monatigen Freiwilligendienstes für die FEPTCE und „Ayampe e.V“. Ein halbes Jahr sollte ich also an diesem Küstenstreifen bleiben und verschiedene Gemeinden des Kreises Puerto Lopez, ebenso wie den Nationalpark Machalilla durch unterschiedliche Tätigkeiten unterstützen.

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„Erster Zwischenbericht aus Las Tunas“

von Thea Grützner

Ich bin nun schon drei Monate in Ecuador und meine Zeit in der ersten Comunidad Las Tunas neigt sich dem Ende zu. Während meiner Zeit hier habe ich Las Tunas und seine Einwohner sehr schätzen gelernt. Las Tunas ist ein sehr kleines Küstenörtchen mit einem schönen, meist leerem Strand, sehr hohen Wellen, die ideal zum Surfen sind, einem Fußball- und Volleyballplatz, an dem sich Nachmittags die Dorfjugend trifft, zwei Bars, in denen sich die Männer treffen und wo man immer wieder Betrunkene vorfindet, zwei Wohnzimmer mit Internetanschluss, in denen sich ebenfalls die Dorfjugend tummelt, mehreren kleinen Geschäften in den verschiedenen Wohnhäusern mit Waren für den alltäglichen Gebrauch, einer Kirche, neuerdings zwei Comunas für Versammlungen und  einem sehr kleinem Tourismusoffice.

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„Ein kurzer Rückblick auf Deutschland“

von Ligia González

Mein Name ist Ligia González und ich bin Ecuadorianerin. Ich bin 27 Jahre alt und wie Sie wissen, befinde ich mich seit dem 5. Mai diesen Jahres in Deutschland. Mein Aufenthalt hier ist im Rahmen eines Austauschprogramms innerhalb der Zusammenarbeit des deutschen Vereins Ayampe e.V. „Projekte für lokale Vielfalt“ und der ecuadorianischen Organisation FEPTCE (Federación Plurinacional de Turismo Comunitario del Ecuador) zustande gekommen. Ein Prozess, der fast vier Jahre in Anspruch genommen hat und seine Mühen wert war.

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„Rollenverteilung zwischen Mann und Frau – die Gender-Debatte“

von Thea Grützner

Zunächst möchte ich über die Rollenverteilung zwischen Mann und Frau in Ecuador schreiben. Zu diesem Thema gibt es kein „richtig“ oder „falsch“ und ich möchte das Gesellschaftssystem in Ecuador auch nicht bewerten in dem Sinne, dass es schlechter oder besser als das unsere ist. Meine Beobachtungen sind subjektive Empfindungen, die sich in drei Monaten vielleicht schon wieder geändert haben und deswegen will ich auch keine vorschnellen Urteile aussprechen. Außerdem muss noch angemerkt werden, dass meine Beobachtungen nur auf das Dorfleben zu beziehen sind und das die Rolle der Frauen in der Stadt eine völlig andere ist.

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